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|NEWS| Update zu unserer Location

Bewirtung des VereinslokalsBewirtung des Vereinslokals
Nachdem unser Vereinspächterpaar Heike und Franky seit dem 31.05. aufgehört haben und die Suche nach einem neuen Pächter bis jetzt noch nicht von Erfolg gekrönt ist, hat sich der 1.KSC Kulmbach e.V. nach Absprache mit dem ATS Kulmbach dazu entschlossen, das Vereinslokal vorübergehend in Eigenregie zu bewirten.

Wir bieten eine reichhaltige und günstige Getränkeauswahl an (kein Fassbier) und für das leibliche Wohl haben wir Speisekarten von verschiedenen Restaurants mit Lieferservice aus Kulmbach (italienisch und griechisch).

Das Vereinslokal ist aktuell jeden Freitag zum Training und für Ligaspiele der 2.Mannschaft ab 18 Uhr bis Open End und bei Heimspielen der 1. Mannschaft Samstags ab 17 Uhr bis Open End geöffnet.

Alle Öffnungszeiten werden rechts auf der Startseite unserer Homepage immer neu bekannt gegeben, da es auch gesonderte Öffnungszeiten geben kann (bitte beachtet dies). Bei Fragen könnt Ihr gerne direkt die Vorstandschaft kontaktieren.

Suche nach neuem Pächter im ATS Kulmbach geht weiter
Der ATS Kulmbach sucht für seine Stadiongaststätte ab dem 01.06.2017 einen neuen Pächter.
  • 3 abteilbare Gasträume
  • Parkplätze ausreichend vorhanden
  • Mit Wohnung (ca. 80 qm²)
  • Bestehender, erfolgreicher Fußballbetrieb und weitere Nutzungen wie Tischfußball, etc.
Ihre Bewerbungen reichen Sie bitte schriftlich per Post ein (an die oben stehende Adresse) oder an folgende E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

|NEWS| Spieltag 10 Landesliga Nord 2017

TFC Forchheim 1 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 1

TFC Forchheim 1 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 1
Am  10. Spieltag bestritten die MUSKETIERE das um 2 Wochen vorgezogene Spiel in VORHA gegen die VORHARER. Und wieder gab es eine Premiere bei den MUSKETIEREN: zum ersten mal in dieser Saison griff CRISTO LE CORPS DE LA SCULPTER ins Geschehen mit ein gegen die in Bestbesetzung antretenden VORHARER.

Startete man im ersten Viertel in den Doppeln mit ARAMIS/D'MEMITZ und D'ARTAGNON/ATHOS noch mit einem Unentschieden, so fühlte man sich nach 4 verlorenen Einzeln wie ENCLOUER LA MUR DE CACHOT. Endstand nach dem ersten Viertel: 11:3 für die VORHARER.

Diese Führung sollte durch einen geschickten Wechsel - CRISTO für D'ARTAGNAN – wieder aufgeholt werden, doch ein guter Plan ist nur ein guter Plan, solang der Plan auch funktioniert. Und dieser Plan funktionierte leider nicht.

"Den Kulmbachern wurde wieder einmal ihre Schwäche in den Einzeln schonungslos aufgezeigt."
Erneut erlebten die MUSKETIERE ihr WATERLOO und gingen sang und klanglos unter. Und nach einer Führung von 23:5 für die Forchheimer nach dem 2. Viertel war die Schlacht entschieden.

Und so widmete man sich mit LA BOUFFE ET BOISSON ALCOOLISÈE dem gemütlichen Teil des Abends. Denn auch im 3. und 4. Viertel fand man kein Mittel, die Forchheimer zu besiegen. Endstand 42:12 – eine Schande.

FAZIT: Den Kulmbachern wurde wieder einmal ihre Schwäche in den Einzeln schonungslos aufgezeigt. Von 16 Einzelspielen gewannen die Kulmbacher nur 3 (Reini Lang 2 und Oldie Heinz Kießling 1), und von 8 Doppeln holte lediglich Schirmer/Kießling 2 Siege.

MUSKETIERE =  Kulmbach
D`ARTAGNAN = Reini Lang
ATHOS = David Kirsch
ARAMIS = Heinz Kießling
FRAISE D`MEMITZ = Erdbeer von Mitwitz (fraise = frz. für Erdbeere) Martin Schirmer
CRISTO LE CORPS DE LA SCULPTER = Chris Leichauer
VORHA/VORHARER = Forchheim/Forchheimer
ENCLOUER LA MUR DE CACHOT = an die Kerkerwand genagelt
LA BOUFFE ET BOISSON ALCOOLISÈE = Essen und alkoholischen Getränken
Zu Beginn des 13. Jahrhunderts vermutete man, dass der Stadtname Vorchheim sich von dem althochdeutschen Wort vorhe (für Forelle) ableitet. Dies führte zu dem sprechenden Wappen mit den beiden Forellen. Obwohl zur Zeit der Namensgebung der Forellenreichtum in den Flüssen um Forchheim sicherlich sehr groß war, geht man heute davon aus, dass sich der Stadtname vom althochdeutschen vorha (für Föhre) ableitet, also Föhrenheim bedeutet. Der Name dürfte in der Mitte des 7. Jahrhunderts entstanden sein. Damals entstanden mit der ersten fränkischen Siedlungswelle in dieser Region zahlreiche Plansiedlungen mit dem Grundwort -heim, vor allem an Flussläufen.

Endstand Landesliga Nord: TFC Forchheim 1 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 1 -- 42:12

|NEWS| Spieltag 9 Landesliga Nord 2017

1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. TFC Nürnberg 1

1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. TFC Nürnberg 1
Am 9. Spieltag fand das Rückspiel der Musketiere gegen die Mannen aus dem südlichen NORICUM statt. Und was war denn da los – ÜBERBESETZUNG bei den MUSKETIEREN!! Sowas gabs schon lange nicht mehr. Hatte man wider Erwarten das Hinspiel in Nürnberg gewonnen, war man an diesem Tag sehr selbstsicher, denn neben allen MUSKETIEREN waren auch ROUQUIN DE LA CHEVELURE, FRANCO LA CHAPELLE, STEPHANO DE LA RATIER und FRAISE D`MEMITZ vor Ort und man fühlte  sich „übermächtig“ und da RICHELIEUS SCHERGEN ohne ihren besten Mann, den DUKE VON BUCKINGHAM, antraten, war der Kampf in den Köpfen der MUSKETIERE eigentlich schon entschieden.

Mit ROUILLE L'EPEE startete man in das erste Viertel. Mit einem Sieg in den Doppeln und 2 Siegen in den Einzeln stand es 7:7 Unentschieden. Doch ARAMIS kam nicht ins Spiel und lies sich sofort auswechseln – hatte man doch die GEHEIMWAFFE RONQUIN wieder dabei. Doch eine Geheimwaffe ist nur solange geheim, wie sie geheim ist, und da die Geheimwaffe ja schon eingesetzt wurde, war sie nicht mehr geheim....... (häh?)

Unbeeindruckt vom Säbelgerassel der MUSKETIERE gaben die NORICUMER im 2. Viertel Vollgas, und mit dem ersten Doppelpack in den Doppeln und 3 Siegen in den Einzeln bauten die NORISLER die Führung zum 19:9 aus.

"Kulmbach in Vollbesetzung hatte die Nürnberger total unterschätzt"
Und nachdem PORTHOS auch noch ein RENDEZ-VOUS hatte und vorzeitig das Kampfgeschehen beenden musste, begann das wilde Wechselspiel der MUSKETIERE. Doch weder STEPHANO noch FRAISE schafften die Wende, wieder nur unentschieden im 3. Viertel zum Zwischenstand von 16:26.

Da glaubte wohl keiner mehr an den Sieg. Und so musste ein Doppelpack in den Doppeln her. ARAMIS hielt es nicht länger draussen. Mit gewetztem Säbel kam er zurück in die Schlacht, holte den ersten Sieg im Doppel, doch RONQUIN und D'ARTAGNAN patzen und LE FROMAGE LE FRITE  – nur dieses Mal aus Sicht der  NORISLER. Da halfen auch 3 Siege in den Einzeln nichts mehr.

FAZIT: Kulmbach in Vollbesetzung hatte die Nürnberger total unterschätzt und auch die erhofften Punkte mancher MUSKETIERE blieben aus. So ging der Sieg der Nürnberger in Ordnung. Lob an beide Mannschaften. Es war – im Gegensatz zum Hinspiel – ein absoluter fairer Kampf. Bester Spieler der Kulmbacher – David Kirsch.

MUSKETIERE =  Kulmbach
D`ARTAGNAN = Reini Lang
ATHOS = David Kirsch
ARAMIS = Heinz Kießling
PORTHOS = Dominik Schmidt
ROUQUIN DE LA CHEVELURE = Thomas Otte
STEPHANO DE LA RATIER = Steffen Rattler
FRANCO LA CHAPELLE = Frank Käppel
FRAISE D`MEMITZ = Erdbeer von Mitwitz (fraise = frz. für Erdbeere) Martin Schirmer
DUKE VON BUCKINGHAM = Stefan Scheuerlein
RICHELIEUS SCHERGEN / NORISLER  = Nürnberger
ROUILLE L'EPEE = rostiger Degen (ugs. holpriger Start)
RENDEZ-VOUS = Auswärtstermin
LE FROMAGE LE FRITE = der Käse ist gebacken (ugs. „gwunna“)
NORICUM = Der Name der Stadt leitet sich von nor für steiniger Fels ab und bezeichnete den von weit her sichtbaren Keuperfels mit der Burg. Sie und die zu ihren Füßen entstandene Siedlung wurden wohl nach dem Felsberg benannt. Daneben gibt es die These, dass sich der Name der Stadt von dem Personennamen Noro ableitet. Andere Deutungen wie „Nero-berg“, „Nur-ein-Berg“ oder „Neuberg“ erwiesen sich als falsch. Der Beiname Noris kam bereits im Humanismus auf. Erstmals bezeichnete Helius Eobanus Hessus Nürnberg als „noris amoena“ (liebliche Noris). Hessus lehnte sich dabei an die lateinische Schreibung des Stadtnamens in Urkunden als „Noricum“ oder „Norimberg“ an.
Endstand Landesliga Nord: 1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. TFC Nürnberg 1 -- 25:31

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Landesleistungszentrum

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