- Heinz Kießling
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Sieg in der „Hölle von Aschbach“
Am vorletzten Spieltag gings zum Tabellenführer nach Aschbach. Dank Christian Wagner konnte der KSC mit Kurti, Martin und Heinz antreten und zur Sicherheit war der Massimo auch dabei.
Und der KSC wollte beweisen, dass mit ihm immer noch zu rechnen ist und er noch lange nicht abgeschrieben werden sollte. Denn schon beim Einspielen war eine hochmotivierte Konzentration zu spüren. Die Aschbacher, die bereits seit Wochen ihren Tabellenplatz feiern, kamen erst kurz vor Spielbeginn, und so gings dann auch sofort los.
Mit Seisenberger/Wagner und Schirmer/Kießling startete man im ersten Block. Und siehe da, nach dem ersten Block stand es in den Doppeln und in den Einzeln jeweils Unentschieden 7:7.
Mit der gleichen Aufstellung gings ins zweite Viertel und was soll ich sagen - erneut Unentschieden im Doppel und Einzel. Endstand 14:14.
Scheint so, als wollte keiner heute gewinnen...
So gings ins 3. Viertel. Spannend, aber vom Ergebnis her langweilig, denn es wurde wieder Unentschieden gespielt. Jetzt wurden die ersten Stimmen laut nach dem Motto: „Heute machts so viel Spaß, und anscheinend will keiner gewinnen. Da könnten wir eigentlich jetzt aufhören und im 4. Block auch unentschieden eintragen“ (O-Ton eines Aschbachers).
Schau mer mal – dann „säng mers scho“.
So startete man das letzte und entscheidende Viertel. Nach einem – wie sollte es auch anders sein – Unentschieden in den Doppeln, musste eine Entscheidung im Einzel folgen. Doch was war da los? Irgendwie funktionierte die Aufstellung in den Einzeln nicht. Nach längerem Überprüfen gab es nur eine Lösung: unser Massimo musste einspringen – und das auch noch gegen einen der stärksten Einzelspieler – dem Bastian.
Und den hat unser Massimo ganz schön geärgert. Beide Sätze gingen zwar mit 5:4 an den Bastian, aber Mo war voll fokussiert – trotz „Amore“ - und bot eine absolut kämpferische Leistung. Respekt!
So lag die Entscheidung bei den anderen Einzeln. Chris und Kurt legten vor, Unentschieden schon mal gesichert.
So lag es allein an unserem Erdbäer, den Sieg für Kulmbach einzufahren. Und Martin, der an diesem Spieltag mit seiner Leistung selbst nicht zufrieden war, hat nochmal alles gegeben und mit einer absolut kämpferischen Leistung – ok, ein paar Schweißer von der 5 waren auch dabei – sein Einzel gewonnen und somit Kulmbach den Sieg in der „Hölle von Aschbach“ gesichert.
Fazit:
Nach den vielen Unentschieden denkt man, Kulmbach war stets auf Augenhöhe - leider nein. Schirmer und Kießling hatten nicht ihren besten Tag und vergaben leider den einen oder anderen Punkt. Nur ein Sieg in den Doppeln und 3 Siege (2x Heinz, 1x Martin) in den Einzeln ist das einfach zu wenig.
Nur der außergewöhnlichen starken Leistung von Kurt Seisenberger und Christian Wagner ist es zu verdanken, dass Kulmbach gewonnen hat. 3 Siege in den Doppeln und 6 Siege (4x Kurt, 2x Chris) in den Einzeln (21 Punkte) waren der Garant für den Sieg der Kulmbacher.
- Max Hadinger
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1. KSC Kulmbach e.V. 2 – TFC Bamberg 5
Am Freitagabend war in der Kulmbacher Heimspielstätte einiges geboten. Da gleichzeitig auch die Münchberger Mannschaft ihr Heimspiel gegen Würzburg austrug, war die Halle voll, die Stimmung hervorragend, und die Zuschauer bekamen jede Menge spannenden Tischfußball zu sehen. Der KSC trat in Vollbesetzung an und wollte nach der Niederlage in Nurn wieder ein deutliches Zeichen setzen.
Block 1 – Ausgeglichener Start
Der erste Block verlief noch recht ausgeglichen. Sowohl in den Doppeln als auch in den Einzeln trennten sich beide Teams unentschieden. Die Bamberger präsentierten sich kämpferisch stark, während sich Kulmbach zunächst auf das Spiel einstellen musste.
Block 2 – Neue Doppel bringen die Wende
Für den zweiten Block entschied sich das Team für eine Umstellung: Mit Alex/Max und Jessi/Fregger sollten zwei neue Doppel frischen Wind bringen – und das taten sie auch. Beide Paarungen harmonierten sofort, spielten konzentriert und punkteten souverän.
Auch in den Einzeln lief es rund. Nur Max musste sein Match abgeben – offenbar hatte er seinen Pullshot im kurz davor angetretenen Urlaub am Strand vergessen. Zum Glück zeigten die restlichen KSCler umso mehr Präzision und Durchhaltevermögen, sodass aus diesem Block 12 von 14 möglichen Punkten geholt wurden. Damit konnte sich Kulmbach deutlich absetzen.
...die Mannschaft belohnte sich mit einem klaren Gesamtsieg.
Der dritte Block hatte es dann richtig in sich. Nachdem das Team Hansl im ersten Doppel bereits sicher gepunktet hatte, mussten Mo und Max in ihrem Doppel noch hart kämpfen. Nach einem klassischen Start mit Mo im Sturm lag man schnell 1:5 im ersten Satz zurück – also musste etwas passieren: Max wechselte nach vorne. Der Pullshot war zwar weiterhin nicht mit angereist, doch der Pinshot war on point und rettete das Spiel. Nach mehreren abgewehrten Matchbällen entschieden die beiden das Doppel mit 8:7 im Entscheidungssatz für sich.
Auch in den Einzeln zeigte der KSC starke Nerven und holte erneut 12 Punkte. Damit stand der frühzeitige Sieg bereits am Ende von Block 3 fest.
Block 4 – Souverän ins Ziel
Mit einem komfortablen Vorsprung im Rücken spielte Kulmbach den letzten Block souverän zu Ende. Die Stimmung blieb bis zum Schluss ausgezeichnet, die Fans feuerten lautstark an, und die Mannschaft belohnte sich mit einem klaren Gesamtsieg.
Fazit:
Ein rundum gelungener Heimspielabend mit starkem Publikum, spannenden Partien und einem überzeugenden Auftritt des KSC.
Besonders hervorzuheben:
- Mika, die keinen einzigen Satz abgab.
- Das gesamte Team, das nach dem Dämpfer in Nurn die perfekte Antwort lieferte – geschlossen, konzentriert und mit jeder Menge Spielfreude.
- Max Hadinger
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KC Nurn 2 vs. 1.KSC Kulmbach e.V. 2
Nach dem wichtigen Sieg gegen Weiden musste Kulmbach am 8. Spieltag auswärts beim KC Nurn 2 antreten. Die Vorzeichen standen allerdings alles andere als gut: krankheitsbedingte Ausfälle und angeschlagene Spieler machten die Aufgabe nicht leichter – und Nurn war hochmotiviert und perfekt eingestellt.
Block 1 – Bitterer Start
Gleich zu Beginn erwischte Nurn den besseren Start. Die ersten beiden Doppel gingen knapp, aber verdient an die Gastgeber. Besonders bitter: Massi und Jessi hatten mehrere Matchbälle, ließen diese aber liegen und mussten das Spiel abgeben.
In den Einzeln lief es nicht besser und Nurn geht nach Block 1 deutlich in Führung.
...in den engen Momenten setzte sich immer wieder die Heimstärke der Gastgeber durch.
Im zweiten Block zeigte Kulmbach eine bessere Leistung, konnte die Partien aber nicht entscheidend für sich drehen. Beide Doppel wurden trotz guter Ansätze verloren. Besonders auffällig: Jessi spielte stark und hatte eine sehr gute Quote auf der Drei, während Max auf derselben Position zu viele Bälle verschoss.
In den Einzeln verpasste Max die Chance auf einen Sieg, nachdem er öfter aufgrund hoher Luftfeuchtigkeit wegrutschte – leider zu spät Handschuhe oder Anti-Schweiß-Mittel eingesetzt. Auch hier hatte Nurn das bessere Ende für sich.
Block 3 und 4 – Nurn zieht davon
Nurn blieb fehlerfrei und unheimlich konzentriert. Kulmbach kämpfte weiter, doch in den engen Momenten setzte sich immer wieder die Heimstärke der Gastgeber durch. Besonders deutlich wurde, dass Nurn sich hervorragend vorbereitet hatte und mit großer Motivation spielte.
Fazit:
Am Ende stand ein verdienter Sieg für KC Nurn 2, während Kulmbach die erste richtige Saison-Niederlage hinnehmen musste. Für die junge Mannschaft war es ein harter Schlag im Aufstiegsrennen.
Dennoch gab es Lichtblicke:
- Diddi überzeugte mit einer perfekten Einzelquote – zwei Spiele, zwei Siege.
- Jessi glänzte mit starker Leistung im Sturm und tollen Treffern auf der Drei.
Trotz der Niederlage war es ein schöner Kickerabend – die Gastgeber aus Nurn erwiesen sich als äußerst gastfreundlich, und die Zuschauer sahen viele spannende und enge Spiele.
- Heinz Kießling
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Ligaspiel in gespenstiger Einsamkeit
Nach beinahe 3-monatiger Pause endlich mal wieder ein Heimspiel für den 1.KSC Kulmbach e.V. 1 – und dann gleich gegen TFC Münchberg 1, den aktuellen Tabellenzweiten. Doch was war da los?
Ansonsten sind bei Ligaspielen im Katzbachtal die Tische gut besetzt, doch dieses Mal – kein einziger Besucher war da. Kulmbach mit 5, Münchberg mit 4 Spielern, und unsere Mona, die an diesem Abend die Theke betreute.
Da waren viele Tische leer – komisches Gefühl nach den 100 Leuten bei der Kulmbacher Stadtmeisterschaft 2025. Aber egal – für Kulmbach gings schließlich um die Sicherung des Klassenerhaltes und durch diese Ruhe konnte man sich voll und ganz aufs Spielen konzentrieren.
Und so startete man mit Seisenberger, Otte, Schirmer, Leichauer ins erste Viertel. Mit Seisenberger/Otte gings gleich gegen das Ausnahmedoppel Bediroglu/Bergmann, die aktuell mit Platz 6 Topplatzierten in der Liga. Und die beiden Kulmbacher, angestachelt von Herrn Seisenberger, wehrten sich, sodass ein 3. Satz die Entscheidung bringen sollte. Aber der ging leider an die Münchberger.
Chance zum Klassenerhalt genutzt...
Gleiche Doppel im 2 Viertel – Revanche aus Sicht der Kulmbacher? Leider nein. Auch hier war das Ergebnis dasselbe wie im ersten Block, und auch bei den Einzeln lag man erneut mit 3 Siegen in Front. Endstand nach dem 2. Viertel 18:10 für Kulmbach. Im 3. Viertel wurden die Doppel getauscht aber irgendwie blieb es erneut bei einem 9:5 für Kulmbach. Unentschieden in den Doppeln, erneut 3 Siege in den Einzeln, 27:15 für Kulmbach.
Sollte nix mehr schiefgehen...
Und so wars dann auch. Erneut unentschieden in den Doppeln, Sieg für Kulmbach. Die Einzel gingen dann mit 3 Siegen an die Münchberger.
Fazit:
Kulmbach bot eine solide Mannschaftsleistung. Herausragend seitens der Kulmbacher waren Kurt „Kurti“ Seisenberger, der an diesem Abend als einziger gegen Ayhan Bediroglou siegte und Chris „Leichi“ Leichauer, der ebenfalls mit 3 Siegen den Grundstein für den späteren Sieg legten.
Ausdrücklich bedanken möchte ich mich bei meinem Team, welches trotz mehrmaliger Bitte, dass ich als Ersatz einspringen sollte, meine Entscheidung, aus „gelenktechnischen“ Gründen – bis aufs allerletzte Spiel - nicht zu spielen, akzeptiert hat.
- Thomas Otte
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Neuer Kickertisch für die OGTS der Max-Hundt-Grundschule
In der Offenen Ganztagsschule (OGTS) der Max-Hundt-Grundschule wird ab Herbst professionell Tischfußball gespielt. Ein neuer Kickertisch steht ab sofort für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung.
Die Anschaffung wurde durch eine Spende des 1.KSC Kulmbach e.V., unterstützt von der VR Bank Oberfranken Mitte, ermöglicht. Neben dem freien Spiel erhalten die Kinder künftig Trainingseinheiten mit Bundesliga-Schiedsrichter Heinz Kießling. Dabei sollen neben technischen Fertigkeiten auch Teamgeist und Fairness gefördert werden. Langfristig ist sogar die Teilnahme an einem schulinternen Turnier geplant.
Wir wollen den Kindern nicht nur Spaß am Spiel vermitteln, sondern auch Fairness, Disziplin und Miteinander fördern
Das Projekt wurde von OGTS-Mitarbeiterin Sabine Popp initiiert. Ziel ist es, das Angebot der Ganztagsschule um eine sportliche Komponente zu erweitern. „Wir wollen den Kindern nicht nur Spaß am Spiel vermitteln, sondern auch Fairness, Disziplin und Miteinander fördern“, so Popp.
Der neue Kickertisch sorgt schon jetzt für leuchtende Augen bei den Schülerinnen und Schülern. Mit professionellem Training und der Unterstützung erfahrener Kicker aus dem Verein erhalten die Kinder einen Einblick in den organisierten Tischfußballsport – eine tolle Gelegenheit, die über den Pausenraum hinausgeht.
Die Schulleitung bedankt sich bei den Verantwortlichen des 1.KSC Kulmbach e.V. und allen Beteiligten, die zur Umsetzung beigetragen haben.





