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ST 3 2026 - Verbandsliga Nord

1.KSC Kulmbach e.V. 1 vs. FK Aschbach 1

Freitag der 13. – ein erfolgreicher Tag für den KSC
Am Freitag den 13. – März – fand das Nachholspiel gegen Aschbach 1 in Kulmbach statt. Und es sollte kein schwarzer Tag für den 1.KSC Kulmbach e.V. werden – denn schließlich wurde Spielführer Kießling an einem Freitag den 13. geboren.

Erstes Anzeichen für einen erfolgreichen Tag: bis auf Andi Hubatsch waren ALLE Spieler da, denn jedem war klar, dieses Spiel gegen eine der besten Mannschaften in der Liga war etwas Besonderes und alle wollten dabei sein. So konnte SF Kießling seine erfolgreiche Strategie fortsetzen und startete mit Bergmann/Bediroglou und Leichauer/Hubatsch C. in die ersten Doppel und mit Seisenberger, Wagner und Markus und Christian Hubatsch in die Einzel.

Im ersten Viertel war alles noch ausgeglichen. Doppel und Einzel endeten jeweils unentschieden, was zum Zwischenstand von 7:7 führte, und SF Kießling wusste der Steigerungsfähigkeit seines Team.
Und so kam das zweite Viertel.

Mit einer unglaublichen spielerischen und kämpferischen Leistungssteigerung aller Aktiven des KSC erreichte man eine vorher nie für möglich gehaltene 12:2 Führung – Endstand nach dem 2. Viertel 19:9 für Kulmbach. Nach einer kurzen Teambesprechung mit einer kleinen taktischen Änderung in den Doppeln gings dann ins 3. Viertel. SF Kießling warnte davor, dass noch lange nix entschieden sei und verlangte von allen, noch eine Schippe draufzulegen – denn jetzt gilt es, den Vorsprung zu halten bzw. noch auszubauen. Und die Jungs enttäuschten Ihren Capitano nicht.

Das erste Doppel im 3. Block war Tischfussball auf allerhöchstem Niveau beider Teams...
Ich spiel ja jetzt schon doch ein paar Jahre Tischfussball, aber was da im 3. Viertel an Spannung in der Luft lag, hab ich in den letzten Jahren nicht mehr erlebt – da schmeiß ich jeden TATORT-Film in die Tonne. Waren „Leichi“ und Chris H. im 2. Doppel gegen Andi und „Didder“ „schnell“ fertig, erlebten die Zuschauer einen außergewöhnlichen Fight im anderen Doppel zwischen Bediroglou/Hubatsch M. und den beiden Eichhorns.

Jeder der beiden Teams – egal ob Hintermann oder Stürmer – zeigten Tischfussball auf allerhöchstem Niveau und jede Mannschaft hätte in diesem Spiel einen Sieg verdient. Aber die entscheidende Wende brachten meiner Meinung nach zwei Schlüsselsituationen (A/B):

Der erste Satz ging mit 5:4 an die Aschbacher. Im zweiten Satz glich Kulmbach zum 4:4 aus und Bastian Eichhorn hatte Anstoß zum Matchball.

Entscheidungssatz - Schlüsselszene A)
Obwohl er vorher eine sehr hohe Passquote von 5 auf 3 hatte, wollte Bastian Eichhorn das Spiel – weiß der Teufel warum – mit einem Schweißer von der 5 beenden. Doch das ging gründlich schief und Kulmbach glich aus zum 1:1 – Entscheidungssatz.
KARMA (ist ein Insider...)

Entscheidungssatz - Schlüsselszene B)
Markus und Ayhan tauschten beim Spielstand von 3:3 beim Anstoß des Gegners die Positionen. Ayhan hielt den entscheidenden Ball vom Basti, Markus fängt den Ball, versenkt ihn und bringt Kulmbach im Entscheidungssatz zum ersten Mal mit 4:3 in Führung – und diese Führung gaben die Kulmbacher nicht mehr ab.

Es ging hin und her und beim Stand von 7:7 hatte Kulmbach Matchball. Mit etwas Glück durchgepasst – die Nervosität war bei allen zu spüren – fing Ayhan den Ball auf der 3.
Man hätte Stecknadeln fallen hören – so ruhig war es. Nach einem knallharten Siegtreffer von Ayhan Bediroglou brach dann im Jubel der Zuschauer die Hölle los, denn Kulmbach holte sich den 2. Sieg im Doppel und baute die Führung aus.

Dieser Motivationssieg stachelte auch die Einzelspieler des 1. KSC an und mit 3 weiteren Siegen in den Einzeln führte Kulmbach nach dem 3. Viertel mit 31:11 Punkten. Die Anspannung des 3. Spieltags fiel dann bei allen Aktiven ab und die letzten Spiele wurden nur noch heruntergespielt und Aschbach nutzte das für eine Verbesserung der Punktebilanz.

 
Fazit:
Es hat mal wieder gezeigt, dass ein Team mit nur 6 Leuten nicht immer ausreicht. Ein richtiger Wechsel zum richtigen Zeitpunkt ist da oft spielentscheidend und da – bis auf Andi – alle Kulmbacher an Bord waren, hatte ich als Spielführer leichtes Spiel.

Wir sind einfach ein geiles Team und es ist mir eine unglaubliche Freude, euer Capitano zu sein – Danke Team.
Aber ein ganz besonderes Lob sei mir erlaubt an Ayhan Bediroglou auszusprechen, der nach kurzer „Ladehemmung“ die Tipps von mir umsetzte und seine Trefferquote in den entscheidenden Momenten auf beinahe 100 % schraubte. Danke Ayhan.

Trotz aller Anspannung war es eine unglaublich faire Begegnung. Allerdings spiegelt das Zwischenergebnis nach dem 3. Viertel mit deutlichem 31:11 aber in keinster Art und Weise die spielerische Leistung der Aschbacher wider. Ganz im Gegenteil. Sehr viele Spiele wurden erst im 3. Satz entschieden, und da auch oft meist nur in der Verlängerung.

Aber Kulmbach war an diesem Tag einfach etwas besser. Kein Wunder – war ja der „Geburtstag“ von SF Kießling...

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